Das Rauchverbot in Gaststätten, Restaurants, etc ( öffentliche Plätze ist - glaube ich - die richtige Bezeichznung….?) wird ja ab 01.01.2008 in Kraft treten ( sofern es nicht für einzelne Bundesländer Regelungen für einen früheren bzw. späteren Beginn gibt…).

Da ab der Einführung des Rauchverbotes in den meisten Kneipen und Restaurants nicht mehr geraucht werden darf ( meines Wissens nach ist die Bedingung für die Ausnahme ein separierter Raucherraum) fürchten viele Gastronomen Umsatzeinbussen

Ein Wirt aus München ( Wolfgang Baier, Wirt der “Centrale” ) hatte nun eine Idee, das Rauchverbot für sein Lokal zu umgehen.

Wie ich schon bei der Diskussion bei Robert geschrieben hatte, fände ich reine Raucherkneipen eine gute Idee. Und ähnlich macht es Herr Baier, laut Gesetz gilt das Rauchverbot nicht bei geschlossenen gesellschaften. Er hat nun ein Kartenlesegerät an der Tür, eine Signaltafel und an seine Kunden besagte Karten verteilt. Damit ist in seinem Lokal nun “geschlossene Gesellschaft” , was auch an der Tafel draussen angezeigt wird - zusammen mit dem Hinweis in der Art “Hier wird geraucht”. Nicht-Stammgäste können klingeln und so der “geschlossenen Gesellschaft ” beitreten….

Laut Baier könnten die Zeltwirte auf der Münchner Wiesn ( Oktoberfest) das gleiche Prinzip anbieten…

Mal sehen ab das so durchkommt, oder ob Nichtraucher auf die Idee kommen zu klagen, damit sie auch die Lokalität besuchen können ohne gleich “lebensgefährlich verletzt zu werden”…….

vie süddeutsche.de

Wie ich gerade gesehen habe, ist da ja schon ein alter Hut, Gerhard hatte schon im Juno drüber geschrieben