So,

nachdem ich bei Robert mal wieder was über meine Freunde von der Telekom gelsen hatte, was eher in den lustigen Bereich fiel, war eine Story bei Bodenseepeter eher unlustig. Ähnlich bei mir, daher dieser Beitrag.

Aus Gründen eines Umzugs habe ich meinen Telefonanschluss der Telekom im Oktober 2006 gekündigt. Geht ja rel. problemlos, rein fristentechnisch. Es war eine komplette Kündigung für Telefonanschluss, DSL-Flatrate, eeinfach alles. Das dann erstmal eine Rechnung über ~ 70 Euro kam, die im Nachhinein wieder erstattet werden würden hab ich ja noch akzeptiert.

Unlustiger wurde es dann bei einer Abbuchung von 60 Euro für die DSL Flatrate im Dezember ( zwei Monate a 30 Euro, alte Flatrate). Wie bitte? War doch gekündigt! Also angerufen bei der Hotline, fünfmal die ##### gedrückt ( dann kommt man direkt zu einem Mitarbeiter und muss nciht erst den Sprachcomputer bearbeiten) und das Problem geschildert.

Die Kündigung wäre zwar gültig, aber nicht weitergeleitet worden, da dafür die T-Online ( doer war es T-Com? ) zuständig war und nicht die Telekom. Ich sollte das ganze nochmal faxen, dann würde man das rückwirkend akzeptieren und ich bekomme eine gutschridt. Gesagt, getan. Nichts passiert. Obwohl, stimmt ja so nicht. Es wurden ja nochmal zwei Monatsbeiträge der Flatrate abgebucht. Die ja eigentlich schon zweimal gekündigt wurde. Hmm. Laut Rücksprache mit der Hotline können die sich das nicht erklären, aber ich soll das ganze nochmal faxen ( Deja-vu? Irgendwoher kenne ich das doch…..). ok, habe ich gemacht. Und nebenbei auch nochmal per Briefpost ( jawohl, sowas gibts immer noch) abgeschickt.

Ich will ja auch keine 500 Router oder 40 Tassen, auch nicht in die BamS oder BILD, sondern nur das die T-Online Flatrate gekündigt wird. Und mein Geld zurück. Ich surfe nämlich seit 6 Monaten per UMTS. Und telefonieren tu ich nur noch per Mobilfon. Oder neudeutsch Handy. Aber da nicht mit T-Mobil.